Ein Wintermärchen in Messing

Festliches Weihnachtskonzert in St. Emmeram

Die „Gutelaunemacher“ (Süddeutsche Zeitung) kommen!

Regensburg. Ja ist denn heut‘ schon…

Nein! Natürlich nicht! Nicht ganz.

Doch erfah­rungsgemäß vergeht die Zeit ja im­mer sehr viel schneller als man meint und erst recht als man möchte, so­dass Weihnachten dann plötzlich doch gar nicht mehr so weit weg ist.

Ein bisschen dauert es aber trotzdem noch, bis am 14. Dezember wieder Glühweinduft durch die Vor­halle von St. Emmeram zieht und in der Basi­lika die »kraftvollen Blech­bläser­klän­ge von Har­monic Brass erklingen.

Die SZ nennt die fünf die „Gute­launemacher“, sie selbst haben sich das Motto „Harmonic Brass macht glücklich!“ gegeben – und werden diesem auch stets gerecht.

harmonic brass in st. emmeram
Weihnachtsmusikalisch bleibt mit Mu­­sik von Vivaldi bis Bach, Hän­del und Tschai­kowski, mit traditionellen Weihnachts­liedern  und interna­tio­na­len Weihnachts­klas­si­kern kaum ein Wunsch unerfüllt.

Perfekt wird der Abend durch die ebenso char­mante wie unter­halt­sa­me Moderation von Andreas Bin­der, dem Hornisten des Quintetts. Ganz der geborene Geschich­tener­zähler ge­leitet er das Publikum mal ernst­haft, mal humorvoll von einem Stück zum nächsten und in Richtung Weih­nachten.

Wir freuen uns sehr, dass Harmonic Brass uns auch dieses Jahr in St. Emmeram besu­chen und tun unser Mög­lichstes, damit wirk­lich rundum alles passt – auch wenn unser Anteil hier eher bescheiden ist. Aber wir kochen Glühwein und haben leckere Lebku­chen. Und das ist ja auch wichtig – oder?

Weltpremiere in Regensburg

…und was es sonst so Neues gibt.

Regensburg. Dass es um uns so ru­hig war, liegt nicht etwa daran, dass nichts passiert wäre – sondern da­ran, dass so viel passiert ist!
In Nürnberg lassen wir seit Oktober täglich neue Welten entste­hen: In der Peters­kir­che läuft noch bis zum 4. Januar die immersive Licht- und Videoshow »Ge­nesis remastered. Ei­ne komplett überarbeitete Version der Illumina­tion zeigt die Schöp­fungsgeschichte vom ersten Auf­strah­len des Lichts bis zur Ent­stehung des Menschen.

Und hier bei uns in Regensburg fei­ert gerade die neue Lichtshow »INFI­NITY Weltpremiere – erstmals zei­gen wir zwei verschiedene Fas­sun­gen der Kir­chen­show, die unter­schied­liche Er­leb­nisräume eröffnen.

Zur Musik nach Johann Sebastian Bach widmet sich die Lichtshow den größten aller Themen: Unend­lich­keit, Zeit, Ewig­keit und Ver­gäng­lich­keit.

Im Rahmen der Illumination gibt es wieder ganz beson­dere Konzerter­leb­nis­se. Bei den Spe­cial Nights zei­gen wir eine Langver­sion von INFI­NI­TY. Da­zu präsen­tie­ren wech­selnde Künst­ler live ih­ren eigenen Sound­track, passgenau zur Show ar­ran­giert oder eigens dafür kompo­niert. Den Auftakt machen am »16. De­zem­ber More Than Classic. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, klas­sische Musik mit spannenden Formaten wie Mu­sik & Kunst, Violin meets BMX oder eben Im­mer­sive Clas­sic für ein brei­teres Publikum zu­gänglich zu ma­chen. Die künst­le­rische Leiterin Irina Pak, ers­te Gei­gerin im Tonhal­le-Orchester Zü­rich, begleitet die Lichtshows von Pro­jektil schon von Anfang an. Ge­meinsam mit der Pia­nistin Kateryna Tereshchenko, Kor­re­pe­titorin an der Zürcher Hoch­schu­le der Künste, un­termalt sie INFINITY sekunden­ge­nau synchroni­siert – live und auf den Punkt.

Irina Pak von More Than Classic ©Andreas Kaiser

Irina Pak von More Than Classic ©Andreas Kaiser